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Anke Nolting Gesundheitscoaching - Ernährungsberatung

Basische Ernährung - Gesundheit kann man essen

Besser essen - besser fühlen

Genießen, satt werden und dabei den Säure-Basen-Haushalt harmonisch regulieren - das schaffen wir mit basischer Ernährung! Eine basenreiche Ernährung ist die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden. Sie entlastet den Stoffwechsel, stärkt den Organismus und beugt somit einer Übersäuerung und ernährungsbedingten Erkrankungen vor.

Alles, was wir essen hat Auswirkungen auf unseren Säure-Basen-Haushalt!

Bei der Verdauung und Verarbeitung von Lebensmitteln in unserem Körper, entstehen in unterschiedlichen Mengen Säuren und Basen. Dabei wirken manche Lebensmittel basisch, andere neutral oder sauer.

Die Wirkung hängt nicht vom Geschmack des Lebensmittels ab, sondern von der in den Lebensmitteln befindlichen Mineralstoffen und der Verdauungsleistung eines jeden Menschen.

Säuren und Basen werden durch die Zusammensetzung der Mineralstoffe unterschieden:

  • SÄUREN werden gebildet durch saure, nicht metallische Mineralien wie Phosphor, Chlor, Schwefel (in Verbindungen), Jod, Fluor und Silizium
  • BASEN werden gebildet durch basische Mineralien wie Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium und Eisen.

Mehr Informationen zum Thema „Säure-Basen-Balance“ erfahren Sie hier.

Die Balance halten

Der Organismus eines gesunden Menschen besteht zu 80% aus Basen und 20% aus Säuren. Genau in diesem Verhältnis sollte auch unser täglicher Speiseplan ausgerichtet sein, damit wir gesund und leistungsfähig bleiben.

Durch die Auswahl der richtigen Lebensmittel, sichern wir uns die Zufuhr der notwendigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

[Tab. 1: Aufteilung Lebensmittel (eigene Darstellung)]

Die Küche der Mutter Natur

Wer sich also basisch ernähren möchte, darf in der Regel bedenkenlos die meisten Obst- und Gemüsesorten, Salate, Sprossen und Nüsse essen. Diese sollten dann den Hauptteil unserer täglichen Ernährung ausmachen.

Säurebildende Lebensmittel wie Fleisch- und Wurstprodukte, Nudeln, Reis, Brot und Süßigkeiten sollten dagegen nur noch sparsam genossen werden. Fertigprodukte und Fastfood bleiben eine absolute Ausnahme.

Viel trinken ist wichtig, um im Stoffwechsel anfallende Säuren abzutransportieren. Ideale basische Getränke sind zum Beispiel Wasser ohne Kohlensäure, Kräutertees, stark verdünnte Fruchtsaftschorlen oder Sauermolke.

In meinen Vorträgen, Basenfasten-Kursen oder Kochkursen erfahren Sie mehr über die Vorteile basischer Ernährung und bekommen viele Tipps zur Umsetzung in den Alltag.

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